Konzeption

Vorwort

Liebe Eltern,

mit dieser Konzeption möchten wir Ihnen unsere Kindertagesstätte vorstellen und Sie über die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Arbeit informieren. Der Träger unserer Einrichtung ist die ev. luth. Kirchengemeinde von St. Petri in Rüningen. Die Kindertagesstätte wird von der Stadt Braunschweig mitfinanziert. Die rechtlichen Grundlagen unsere Arbeit bestimmt das Niedersächsische Kindertagesstättengesetz.

 

Beschreibung der Kindertagesstätte

Die Kita ist von einem großzügigem Außengelände und einem Naturspielplatz umgeben, auf dem die Kinder nach Herzenslust buddeln, herumtollen, sich verstecken und bauen können.
Im Hauptgebäude befinden sich drei Gruppenräume

  • Spatzengruppe (Krippe-15 Kinder)
  • Froschgruppe (Ganztagsgruppe-25 Kinder) 
  • Igelgruppe (Mischgruppe- 22 Kinder)

Zu jeder Gruppe gehören ein eigener Waschraum mit sanitären Ausstattungen und Garderobenbereich.

Der Wickelbereich der Krippenkinder befindet sich im Waschraum der Spatzen.

Weitere Räumlichkeiten sind:

  • Die Bewegungshalle, die Küche und der Werkraum.
  • Außerdem gibt es einen Personalraum und das Büro.
  • Im Gemeindezentrum steht der Kindertagesstätte ein zusätzlicher Raum zur Verfügung.

Unsere Öffnungszeiten

Die Kindertagesstätte hat geöffnet:

Ab 07.30 Uhr:           Frühdienst (Für berufstätige Eltern)
08.00 – 15.00 Uhr: (Ganztagsgruppe)
08.00 – 16.00 Uhr: (Ganztagsgruppe)
08.00 – 16.00 Uhr: (Krippe)

Nach Möglichkeit sollte ihr Kind bis spätestens 8.30 in der Einrichtung sein.

Personal in der Kindertagesstätte

  • In der Kindertagesstätte arbeiten in den Gruppen mit je 25 bzw. 22 Kindern mind. zwei pädagogische Mitarbeiter/innen
  • Als Aushilfe steht uns eine Erzieherin oder ein FSJ-Mitarbeiter zur Verfügung.
  • Zum Personal gehören ebenfalls zwei Reinigungskräfte.
  • Gelegentlich sind Praktikanten im Rahmen ihrer Ausbildung in der Kindertagesstätte tätig.

 

Jeden zweiten Mittwoch in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr findet eine Dienstbesprechung statt.
Themen sind z. B. die Situationen einzelner Kinder, Organisation von Angeboten und Festen/ Gottesdiensten, …

  • Zusätzlich gibt es gruppeninterne Besprechungen einmal in der Woche
  • An vier Studientagen im Jahr, an denen alle Erzieherinnen teilnehmen, bleibt die Kindertagesstätte geschlossen.
  • Nehmen nur einzelne Mitarbeiterinnen an Fortbildungen teil, werden sie durch die Aushilfskraft vertreten.
  • Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist für uns selbstverständlich. Für ihr Kind sind wir stets auf dem neusten pädagogischen Stand!

Grundsätze unserer Arbeit

  • Die Angebote der Kindertagestätte richten sich nach dem, was für die Entwicklung der Kinder erforderlich ist.
  • Da Leistungs- und Zeitdruck in unsere Gesellschaft nicht gänzlich zu vermeiden sind, möchten wir, dass sich die Kinder bei uns wohl fühlen und die Kindertagesstätte als ihren Lebensraum ansehen.
  • Selbstsichere, geduldige, ausgeglichene und konzentrierte Kinder stellen sich eher den Anforderungen.
  • Die Kinder werden spielerisch auf ihre Zukunft vorbereitet und so weit es uns möglich ist, körperlich und seelisch gestärkt.
  • Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz. Das heißt, dass wir Themen aufgreifen, die die Kinder beschäftigen und interessieren.
  • Diese Themen erarbeiten wir mit den Kindern z.B. durch Gespräche, Bilderbuchbetrachtungen, Ausflügen, Gemeinschaftsarbeiten, Rollenspielen, Bastelangeboten…
  • Aufgrund einer umfang- und abwechslungsreichen Gestaltung eines Themas werden die Kinder motiviert und ihr Interesse wird geweckt, so dass wir dieses Thema oft über mehrere Wochen behandeln.
  • Die Kinder werden durch diese Angebote je nach Alter und Entwicklungstand gefördert.

Ziele unserer Arbeit frei nach dem Motto von Maria Montessori:

„Hilf mir es selbst zu tun“

  • Den Kindern die Möglichkeit zu bieten, durch individuelle Angebote Stärken auszubauen und Schwächen auszugleichen.
  • Das Kind in kleinen Schritten „Ich-Stärke“ entwickeln zu lassen, indem es erfährt, dass es mehr kann, als es sich zutraut.
  • Anregung und Pflege der sozialen Kontaktfähigkeit
  • Selbstständigkeit, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit der Kinder unterstützen
  • Förderung von Phantasie, Einfallsreichtum und Kreativität
  • Ihnen die Möglichkeit bieten, Phantasie und Kreativität umzusetzen und auszuleben
  • Unterstützung des Sozialverhaltens, wie z.B. Rücksichtnahme auf die Gefühle anderer, Durchsetzungsvermögen, Kooperationsbereitschaft…
  • Mit ausgewählten Angeboten die unterschiedlichen Bewegung-, Sozial-, und Lernerfahrungen der Kinder ausgleichen.

 

Daraus haben sich folgende Schwerpunkte für unsere pädagogische Arbeit ergeben:

  • Das Spiel als wichtiges Element des Lernens steht im Vordergrund.
  • Freiräume für eigene Entscheidungen schaffen.
  • Frei Wahl der Spiel- und Lernorte.
  • Flexibler Tagesablauf
  • Öffnung der Gruppenräume.
  • Spielen und Turnen in der Bewegungshalle.
  • Turnen in der Schulsporthalle
  • Spielen im Außengelände, zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter.
  • Durchführung lebensnaher Projektthemen.
  • Umfangreiche Möglichkeiten im kreativen und künstlerischen Bereich.
  • Bereitstellen vielfältiger Materialien zum Experimentieren, Forschen und Lernen.
  • Raumgestaltung als Lernfeld.
  • Ausflüge.

 

Eingewöhnung

Erste Informationen erhalten die Eltern an einem Informationstag vor den Sommerferien.

Um den Kindern die Eingewöhnung zu erleichtern ist es uns wichtig in einem Gespräch etwas über die Gewohnheiten und Lebensumstände der Kinder zu erfahren.

Vor Beginn der Kindergartenzeit haben die neuen Kindergartenkinder die Möglichkeit, an zwei festgelegten  Vormittagen für zwei Stunden die Kita mit ihren Eltern zu besuchen und die anderen Kinder, sowie ihre Kinderpaten und die Erzieherinnen kennen zu lernen.

Nach der Aufnahme der Kinder bleiben sie während der Eingewöhnungszeit in der Regel am Anfang zwei Stunden ohne die Eltern in der Kita. Die sanfte Steigerung bis zur gewünschten Betreuungszeit kann bis zu zwei Wochen dauern.

Für die Krippenkinder erfolgt die Eingewöhnung elternbegleitend, um dem Kind die nötige Sicherheit für den Neuanfang zu geben. Grundlage für das Konzept der Eingewöhnung ist das Berliner-Modell. Jedes neu aufgenommene Krippenkind wird von einer Erzieherin als Bezugsperson in den ersten Wochen begleitet. Sie ist die vorrangige Ansprechpartnerin für Eltern und Kind.

Das erste Jahr in der Kindertagesstätte

  • Für die neuen Kinder bedeutet der Eintritt in die Kindertagesstätte das Entdecken einer neuen Welt.
  • Oftmals erleben Sie und ihr Kind eine erste längere Trennung. Deshalb ist es wichtig, dass ihr Kind in den ersten Wochen die Kindertagesstätte nicht länger als zwei Stunden pro Tag besucht, denn es muss erst einmal lernen, sich in einer großen Gruppe und in fremden Räumen zurecht zu finden.
  • Dazu kommen der ungewohnte Lärmpegel, neues Spielzeug und Regeln, die nicht immer mit dem Willen der Kinder übereinstimmen. So stürmen gerade in der Anfangszeit sehr viele neue Eindrücke auf ihr Kind ein.
  • Um die nötige Sicherheit zu bekommen, benötigen die Kinder eine besondere Aufmerksamkeit unsererseits, gleichzeitig die Unterstützung, das Mitgefühl und die Rücksichtnahme der größeren Kita-Kinder, die mit ihrer Kindergartenerfahrung eine große Hilfe sind.
  • So profitiert -wie immer in einer Gemeinschaft- der eine vom anderen.
  • Damit sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln kann und um Ihrem Kind eine gute Kontaktaufnahme zu ermöglichen, ist ein regelmäßiger Kindertagesstättenbesuch sehr wichtig.

Das letzte Jahr im Kindergarten

  • Ca. drei Jahre sind die Kindergartenkinder bei uns. Gerade im letzten Jahr verändern sich unsere zukünftigen Schulkinder.
  • Körperlich werden sie länger und dünner und verlieren ihre ersten Milchzähne. Seelisch sind sie häufig starken Gefühlsschwankungen ausgesetzt. Spiele, die ihnen früher Spaß gemacht haben, werden langweilig.
  • Die Kinder sind in der Phase des Übergangs vom Kleinkind zum Schulkind.
  • Sie lösen sich mehr und mehr von ihren vertrauten Bezugspersonen. Dieses Lösen bestimmt auch das Spielen und Lernen der zukünftigen Schulkinder.
  • Die Erzieherinnen beobachten diese Bedürfnisse des einzelnen Schulkindes und reagieren darauf entsprechend.
  • Eine wesentliche pädagogische Aufgabe liegt darin das freie, selbstbestimmte Spiel der Kinder zu tragen und zu fördern. Es hat einen wichtigen Stellenwert.
  • Das letzte Jahr ist auch für die Erzieherinnen die Zeit zu schauen, in wieweit die von uns gesetzten Ziele erreicht wurden bzw. welche Schwächen noch aufgearbeitet werden müssen.
  • Zweimal wöchentlich fördern wir die Kinder (auch gruppenübergreifend) gezielt und bereiten sie auf die Schule vor.
  • Eigenständige Aufgaben, die die zukünftigen Schulkinder stärker aus der Gruppe hervorheben, sind sehr beliebt und werden  unterstützt.
  • Zu den zusätzlichen Angeboten für diese Kinder gehört der Besuch der Feuerwehr (mit einer Unterweisung), Ausbildung als Ersthelfer und die Kooperation mit der Schule Rüningen. Die Schule wird im zweiten Halbjahr monatlich besucht, wobei die Schulpaten die Kinder mit ihrer Lehrerin in Empfang nehmen, um ihnen den Schulalltag näherzubringen. Sie fühlen sich als die „Großen“. Unser Ziel ist es, die Freude an der Schule zu wecken.

Unser Wochenablauf in der Kindertagsstätte

Feste Angebote :

 Stuhl-und Lesekreis

= Gruppenintern

  • In unseren gemeinsamen Gruppenkreisen lernen die Kinder Lieder, Kreis- und Singspiele kennen.
  • Es werden Gespräche und verschiedene Angebote durchgeführt.
  • Durch gemeinsames Erleben im Stuhlkreis kommt ein Gruppengefühl zustande und wird intensiviert.
  • Bei Spiel und Gestaltung im Gruppenverband können sie ihre Ideen einbringen und auch selbst mit der Gruppe eine Form der Umsetzung entwickeln.
  • Die sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten der Kinder zu entwickeln und zu pflegen ist eine der zentralen Aufgaben des Kindergartens.
  • Ein bedeutender Punkt ist auch, den unterschiedlichen Sprachniveaus der Kinder gerecht zu werden und die Ansatzpunkte zur Sprachförderung individuell abzustimmen.
  • Zum deutlichen Sprechen gehört auch gutes Hören. Einmal im Jahr fahren wir mit den 5jährigen in das „Hörzentrum“, um die Hörfähigkeit überprüfen zu lassen.

 

Religionskreis -Jesusgruppe

= Gruppenübergreifend in altershomogenen Gruppen

  • Ein bedeutender Bestandteil unserer Arbeit ist, den Kindern den christlichen Glauben zu vermitteln.
  • Die Kinder erfahren dieses im täglichen Leben miteinander, indem wir teilen lernen, streiten und uns wieder vertragen und uns gegenseitig helfen.
  • Biblische Geschichten können im täglichen Miteinander eine Brücke sein.
  • Religiöse Angebote, wie auch der Religionskreis, die in altersgemischten Gruppen in den pädagogischen Alltag eingebettet sind, unterstützen die Kinder in ihrer religiösen Entwicklung.
  • Neben den Vorbereitungen für unsere Gottesdienste werden in unserem Kindergarten den Kindern außerhalb der wichtigsten Feste wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten auch Geschichten von z.B. St. Martin, Bischof Nikolaus usw. angeboten.
  • Kinder sollen ihren eigenen Weg zur Religion finden. Wir stehen ihnen dabei zu Seite.

 

Turnen

 = Gruppenintern einmal in der Woche ca. eine Stunde angeleitet in der Bewegungshalle, für die 5-und 6-jährigen einmal wöchentlich in der Turnhalle der Schule

  • Außerhalb der festen  Turnzeiten der einzelnen Gruppen steht ihrem Kind jeden Tag die Bewegungshalle zum Turnen und Spielen  zur Verfügung.
  • Für die gesunde Entwicklung eines Kindes ist viel Spiel- und Bewegungsraum unverzichtbar.
  • Es kann sich ohne Zwang seiner eigenen Herausforderung  stellen und muss sich nicht den Wünschen und Anforderungen anderer fügen. Wenn etwas nicht so gut gelingt, wie es sich das Kind vorgestellt hat, kann es so lange probieren, bis es erfolgreich und zufrieden ist.
  • Durch Bewegung können Kinder ihre Aggressionen abbauen und Ängste überwinden, ihren Körper besser kennen lernen und somit ausgeglichener und konzentrierter sein.
  • Die Entwicklung ist ein ganzheitlicher Prozess, bei dem Fühlen, Denken, Wahrnehmen und sich bewegen beteiligt sind.
  • Durch den Umgang mit Geräten schöpft das Kind spielerisch neue Erkenntnisse und lernt Zusammenhänge und Wechselwirkungen durch eigenes Erproben kennen und verstehen.

 

Gemeinsames Frühstück

  • Täglich frühstückt jede Gruppe gemütlich gemeinsam um 8.30 Uhr im Gruppenraum.
  • Das Frühstück wird von den Kindern in Frühstücksdosen mitgebracht.
  • Getränke wie Milch, Kakao, Tee, Saft und Wasser stehen den Kindern den ganzen Vormittag zur Verfügung.
  • Einmal im Monat hat jede Gruppe ihren „Kochtag“, das heißt, die Kinder besprechen, kaufen ein und bereiten das Essen selber zu. Die Freude an der gemeinschaftlichen Zubereitung der Speisen und das Interesse an unbekannten Nahrungsmitteln stehen dabei genauso im Vordergrund, wie auch die Vermittlung von Sachinformationen. Das selber Tun hilft ihnen Zusammenhänge der Herstellung zu erfahren und zu begreifen.

 

Weitere Aktivitäten und typische Begriffe aus dem Wochenablauf im Kindergarten:

Mittagessen 

Die Krippenkinder essen um 12.00 Uhr in ihrem Gruppenraum. Anschließend machen die Krippenkinder dort Mittagsschlaf.

Die Ganztagskinder essen um 13.00 Uhr in der Frosch- und Igelgruppe.

Das Essen wird täglich vom Zwergenlunch geliefert.  Zuvor decken die Kinder in Eigenregie die Tische.

Zähne putzen

  • Jedem Kind wird vom Gesundheitsamt Zahnbürste, Zahnpasta und Becher zur Verfügung gestellt.
  • Einmal im Jahr kommt der zahnärztliche Dienst zur Zahnprophylaxe.

   Hierbei wird das richtige Zähneputzen erklärt und geübt. Außerdem untersucht eine Zahnärztin die Zähne der Kinder.

Freispiel:

  • Das Kind lernt beim Spielen!
  • Die Neugierde der Kinder hilft ihnen zu sehen, zu hören, anzufassen.
  • Sie sorgen selber dafür, das zu lernen, was sie brauchen.
  • Somit ist spielen das beste Mittel zur Vorbereitung auf die Schule und das Leben.
  • Es gibt zwei Formen des Spielens:

      = das freie Spiel

Das Kind wählt Ort, Mitspieler, Zeit und Material nach eigenen Vorstellungen aus.

  = das gelenkte Spiel

  die Erzieherin bringt Spielvorschläge ein, zeigt

  Aktivitäten und verfolgt im Zusammenspiel ein

  bestimmtes Ziel.

  • Beide Spielformen gehen oft ineinander über.
  • Das Erkunden von Gegenständen und Sachzusammenhängen geschieht in spielerischer Form.
  • Beispiele für dafür sind:   Bauspiel, Puppenspiel, Regelspiel (z.B. Völkerball),    Bewegungsspiel, Konstruktionsspiel, gestalten und formen, malen, basteln (keine perfekte Arbeit, sondern phantasievoll), experimentieren,

 Gedächtnisspiel, Gespräche, singen, Rhythmik,…

  • Aus diesen Spielmöglichkeiten wählt sich das Kind individuell nach seinem Entwicklungsstand und augenblicklichen Interessen sein Spiel aus oder wird von den Mitarbeiterinnen motiviert, daran teilzunehmen

 

Werkraum

  • Der Raum ist mit einer Werkbank und vielen Werkzeugen und Materialien ausgestattet.
  • Durch den Umgang mit dem Werkzeug und den unterschiedlichen Materialien können die Kinder Erfahrungen im Bereich von Sachzusammenhängen sammeln und Eigenschaften erkennen.
  • Unter anderem wird hier die Grob- und Feinmotorik gefördert.

 

Spielen auf dem Außengelände

  • Nach Absprache dürfen einige 5- und 6jährige Kinder das Außengelände alleine nutzen. Darum ist es wichtig, dass Sie beim Betreten und Verlassen das Tor (Riegel!!) hinter sich schließen.
  • Da die Kinder die Möglichkeit haben, bei Wind und Wetter draußen zu spielen, benötigen sie für die nasse Jahreszeit Gummistiefel, Regenhose und –jacke, die im Kindergarten bleiben.
  • Die Regenkleidung ist ebenfalls für unsere jüngeren Kinder wichtig, auch sie spielen bei Regenwetter unter Aufsicht im Außengelände.

 

Kindergeburtstag

  • Ein besonderer Tag ist der Geburtstag im Kindergarten.
  • Den Ablauf und die Gestaltung bestimmt das Geburtstagskind.
  • Falls ihr Kind die anderen an diesem Tag mit etwas überraschen möchte, hier einige Anregungen dazu:

      Luftballons, Nüsse, Obst oder Gemüse.

  • Bitte bringen sie keine Süßigkeiten mit.
  • Für weitere Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Feste feiern und besondere Aktionen in der Kindertagesstätte

  • Fasching
  • Ostereier suchen
  • Sommer- oder Herbstfest
  • Martinsumzug
  • Nikolaus und Weihnachten
  • Gottesdienst für die Schulanfänger und Lichtergottesdienst in der Vorweihnachtszeit
  • Ausflüge und Besichtigungen
  • eine Übernachtung in der Kita
  • regelmäßiger Besuch des Seniorenheims

 

Allgemeines

  • Die Kinder brauchen Regenkleidung
  •  ( Regenhose und –jacke, Gummistiefel), um bei jedem Wetter draußen spielen zu können
  • Im Kindergarten benötigen die Kinder feste Hausschuhe, z.B. Sandalen, die sie möglichste alleine an- und ausziehen können.

Bitte keine Schnürschuhe und keine Latschen (Unfallgefahr)

  • Bitte kein eigenes Spielzeug mitbringen.
  • Bitte geben Sie uns bei Krankheit oder Fehltagen Ihres Kindes Bescheid, auch wir sorgen uns um Ihr Kind!
  • Nach ansteckenden Infektionskrankheiten benötigen wir eine ärztliche Bescheinigung über die Gesundheit ihres Kinde

Eltern in der Kindertagesstätte

Elternarbeit

  • Die Kindertagesstätte arbeitet familienergänzend und unterstützend.
  • In unserer Einrichtung wünschen wir uns eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.
  • Im Gespräch können Probleme besprochen und nach Lösungen gesucht werden.
  • Gemeinsame Absprachen können z.B. helfen, Kinder besser zu verstehen und auf ihr momentanes Verhalten reagieren zu können.
  • Wir bieten ihnen Gesprächstermine über die Ent-wicklung ihres Kindes in der Kindertagesstätte an.
  • Durch Informationen, Gespräche und Elternabende versuchen wir Ihnen einen Einblick in den Kindertagestättenalltag zu geben.

Elternvertreter/innen

  • Zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen und als Ansprechpartner für die Eltern gibt es Elternvertreter/innen.
  • In jeder Gruppe werden in einem 2-jährigem Rhythmus 2 Elternvertreter/innen gewählt, die dann die Gesamtelternvertreter/innen stellen.

 

Schlussbemerkung

Hier sei noch einmal vermerkt, dass bei irgendwelchen Sorgen oder Problemen selbstverständliche Ansprechpartner sind:

Die Leiterin und die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte und der Pfarrer.

Bitte nehmen sie bei allen Fragen Kontakt mit uns auf.

Wir wünschen ihnen und ihrem Kind für den neuen

 „Lebensraum Kindertagesstätte“

Eine angenehme, gesegnete Zeit.

Ihr Kindertagesstättenteam in der

ev. Luth. Kirchengemeinde St. Petri zu

Braunschweig – Rüningen

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